Werner Rückamp: Antriebssysteme mit Flettner-Rotor und Oloid

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Werner Rückamp: Antriebssysteme mit Flettner-Rotor und Oloid

Auf den umstülpbaren Würfel bin ich in meiner Studienzeit gestoßen. In meinem Unterricht habe ich ihn häufiger in verschiedenen Größen bauen lassen.

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Beschreibung

Werner Rückamp: Antriebssysteme mit Flettner-Rotor und Oloid

Auf den umstülpbaren Würfel bin ich in meiner Studienzeit gestoßen. In meinem Unterricht habe ich ihn häufiger in verschiedenen Größen bauen lassen. 1975 habe ich das Oloid und den zweiachsigen Bewegungsablauf von Paul Schatz kennengelernt. Durch Felix Hediger stieß ich auf die Verbindung von Oloid und Würfel. Nach der Anleitung von Franz Zahaurek (Wien) habe ich mir ein hölzernes Oloid angefertigt und es als Antrieb für ein Kajak verwendet. Dieses Kajak wurde auch schon mit diversen Flettnerrotoren ausgestattet und zusammen mit Schülern auf verschiedenen Seen getestet. Von meiner schon etwas länger zurückliegenden Erfahrung mit beiden Schiffsantrieben möchte ich berichten. Im Frühjahr 2016 hat die Paul Schatz Stiftung anlässlich des 100jährigen Bestehens des Binnenhafens in Duisburg zu einem Studientag eingeladen und dort ihr Boot mit OloidAntrieb erstmalig vorgestellt. Ich bin in diesem Boot eine Runde im Hafen gefahren und werde meine Eindrücke vom Studientag und der Bootsfahrt schildern.

Über Werner Rückamp:

Werner Rückamp, geb 1948. 1969- 1975 Studium von Physik, Mathematik und Philosophie an den Universitäten Münster, Berlin, Bonn.

Gründungsmitglied der Nouvelle Galerie, einer Vereinigung von „Freizeitmalern“ in Wiedenbrück Besuch von Lehrer-Seminaren an der Waldorf-Schule Stuttgart und an der Freien Hochschule in Dornach. In Dornach ca. 1975 auf das Oloid und die Veröffentlichungen von Paul Schatz gestoßen.

Student an der Waldorfschule Berlin. Staatsexamen in Physik und Mathematik 1977 Heirat, 3 Söhne 1977 – 2004 Studienrat an einer Privatschule (Bischöfliche Gesamtschule „Friedensschule Münster“). Seit Beginn der 80er Jahre privates Studium von neuen Energietechnologien, um das Energieproblem zu lösen (Wind, Wasser, Sonne und Freie Energie).

Ab 1986 Einrichten von freien schulischen Experimentier- und Forschungsgruppen. Erfolgreiche Teilnahme an Umweltwettbewerben und anderen Wettbewerben wie „Jugend forscht“ und internationalen Stirlingkongressen–Themen zu Energietechnologie wie Kugellagermotor, Stirlingmotoren, Flettnerrotoren, Magnetmotoren, elektrostatische Motoren und Generatoren, Wasserelektrizität, Anti-Lenz-Effekt , Wasserstoff und Pflanzenöl als Treibstoffe, Brennstoffzelle.

Mit ehemaligem Schüler Ausrichtung des 2. Dt. Stirlingkongress in der Uni Münster. Gründungsmitglied des Vereins „Natürliche Überlebenstechnik“ (NUETEC e. V.) 2009 Beendigung der „Schullaufbahn“. Seitdem private Forschung (mehrjährige Untersuchung des Energizers von John Bedini, Permanentmagnetantriebe, Viktor und Walter Schauberger usw.)

Einige Ergebnisse auf meiner Website: www.nuetec-forschung.de

 
Lieferung: Video-DVD; Spieldauer: ca. 1 Std. 5 Min., davon ca. 1 Std. 4 Min.; Format: 16:9; produziert mit 2 Kameras
 
Den kompletten Vortrag erhalten Sie zum Streaming hier über Vimeo (Anmeldung und Zahlung bei Vimeo erforderlich) jetzt ansehen: https://vimeo.com/221487864

Zusätzliche Information

Gewicht 0.1 kg