Roland Schneider: Heilnahrung und Makrobiotik – welche Lebensmittel fördern den Heilungsprozess?

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Die Makrobiotik ist eine Ernährungs- und Lebensphilosophie, die ein langes und gesundes Leben zum Ziel hat. Nichts ist statisch, alles ändert sich ständig, im Spiel der Polaritäten Yin und Yang. Auch Krankheit ist nicht statisch, sondern geht, wenn wir bereit sind zu Veränderung.

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Beschreibung

Die Makrobiotik ist eine Ernährungs- und Lebensphilosophie, die ein langes und gesundes Leben zum Ziel hat. Nichts ist statisch, alles ändert sich ständig, im Spiel der Polaritäten Yin und Yang. Auch Krankheit ist nicht statisch, sondern geht, wenn wir bereit sind zu Veränderung.

Für jeden gilt es herauszufinden, welche Nahrung – als wesentlicher Bestandteil gesunden Lebens – für ihn hilfreich ist. Roland Schneider erläutert, warum z.B. Getreide eine vollwertige Nahrung ist, und auf welche Arten wir es nicht mißbrauchen sollten, um es vollwertig zu erhalten. Die Referenten nennen andere Nahrungmittel, die sie für hilfreich halten, und warum sie z.B. das Grün vieler Pflanzen mit verwenden. Nahrung verändert das Blut in einen basischen oder sauren Zustand, und beeinflusst damit alle Zellen und Organe.

Jedes Land hat aufgrund seiner klimatischen Bedingungen seine eigene Makrobiotik. Aufgrund des Ursprungs der Makrobiotik in Japan verwenden Makrobiotiker auch hierzulande manche Dinge aus Japan. Miso, Milchsauer vergorenes Getreide oder milchsauer vergorene Bohnen, extrem reich an Enzymen und Aminosäuren, gilt als Heilmittel Nummer eins. Nach dem Abwurf der Atombombe in Hiroshima stellte man fest, dass Menschen, die sich traditionell mit viel Miso ernährt haben, eine hohe Überlebensrate hatten. Dieses Wissen ist vorhanden – nach Tschernobyl war es ausverkauft. Roland Schneider stellt auch eine als “blauer Diamant” bezeichnete Pflaume vor, sowie die Kuzu-Wurzel.

Der süße Geschmack ist für Magen, Milz und Bauchspeicheldrüse; Lunge und Dickdarm sind dem Scharfen zugeordnet; Niere und Blase sind dem salzigen die Leber dem sauren und das Herz und Blut dem bitteren Geschmack zugeordnet .

Für diejenigen, die dem Süßen verhaftet sind, hat die Makrobiotik auch etwas zu bieten: Reismalz und Reissirup, Mehrfachzucker, und damit auch bei Diabetes verträglich. Noch besser, aber auch sehr teuer: Amasake. Dies wird z.B. für sogenannte Zappelphilipp-Kinder empfohlen, heute oft auch ADHS genannt.

Auch für saures und scharfes hält die makrobiotische Küche Zutaten bereit, die dem Körper sehr wohl tun.

Über Roland Schneider:
Vorsitzender des Vereins Makrobiotik in Deutschland e.V.

Lieferung: Video-DVD, Spieldauer: ca. 40 Min., Format 16:9, gefilmt mit 2 Kameras

 

Vorschau:

1/3: Roland Schneider: Heilnahrung und Makrobiotik – Lebensmittel für den Heilungsprozess?

Hauptthemen:
Makrobiotik, Ernährung, Ernährungsphilosophie, Lebensphilosophie, Philosophie, Getreide, Vollwerternährung, Basisch, Sauer, Miso, Radioaktivität, Nahrungsmittel, Lebensmittel, Milchsauer, Gärung, Kuzu, Amasake, Reismalz, Reissirup, Diabetes

Nebenthemen:
Yin, Yang, Blut, Süß, Sauer, Salzig, Bitter, Zelle, Organ, Enzym, Blauer Diamant, Pflaume, Aminosäure, Tschernobyl, Hiroshima, Atombombe, Magen, Milz, Bauchspeicheldrüse, Lunge, Dickdarm, Niere, Blase, Leber, Herz, ADHS, Zappelphilipp

Zusätzliche Information

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