Prof. Konstantin Meyl: Über das Lesen und Schreiben von Erbinformation über magnetische Skalarwellen

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Prof. Konstantin Meyl: Über das Lesen und Schreiben von Erbinformation über magnetische Skalarwellen

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Beschreibung

Prof. Konstantin Meyl: Über das Lesen und Schreiben von Erbinformation über magnetische Skalarwellen

Prof. Konstantin Meyl spricht in diesem Vortrag über:

  • Transportsystem für Energie und Information
  • Die Wellengleichung – 3 Basistypen von Wellen
  • Transversale Wellen – Elektromagnetische Welle
  • Longitudinale Welle – Skalarwelle
  • Antennen – 3 Basistypen
  • Ringantennen – Motor der Organischen Chemie
  • Die DNA Doppelhelix und die Ringsysteme der Basenpaare
  • Feldverteilung in der Doppelhelix
  • Wellenlänge der DNA-Länge
  • Die UV-Strahlung der Bio-Photonen nach Prof. Popp
  • UMTS-, WLAN- und Bluetooth-Frequenzen
  • Sind die Signale des modernen Mobilfunks hörbar?
  • Prinzipielle Darstellung der Anordnung von Chromatin
  • Duales Feld – das magnetische und elektrische Feld, Wirbelströme, Potentialwirbel
  • Praktischer Nutzen der Skalarwellen, z.B. Informationsleistung in Nerven
  • Eindrahtübertragung nach Tesla in Analogie zur Nervenleitung
  • Stromfluss im elektrischen Leiter – Potentialdichte in der dielektrischen Faser
  • Wicklungen – Ringkernüberträger, Faserschleifen (Histone)
  • IR-Strahlung, Trägerwelle der Histone
  • Eigenschaften von Skalarwellen
  • RFID oder Skalarwellentransponder?

 

Über Prof. Konstantin Meyl:

Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl lehrt an der Hochschule Furtwangen (University) u.a. die Fächer Leistungselektronik und Alternative Energietechnik.

Sowohl seine Diplomarbeit an der TU München (1979), als auch seine Doktorarbeit an der Universität Stuttgart (1984) waren der dreidimensionalen Berechnung von Wirbelströmen gewidmet.

Als Entwicklungsleiter und Lizenzgeber der Firma Bauknecht AG (ATB). Er betrieb von 1988 bis März 2003 ein Transferzentrum der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung des Landes Baden-Württemberg. Seit April 2003 wird dort ohne die Steinbeis-Stiftung das 1. Transferzentrum für Skalarwellen weiterbetreiben. 

Nachdem er an der nächstgelegenen Hochschule eine Professur angenommen hatte (1986), konnte sich Prof. Meyl wieder zunehmend der Erforschung elektromagnetischer Feldwirbel zuwenden.Die Entdeckung des Potentialwirbels, die am Schreibtisch und nicht etwa im Labor in der Nacht vom 1.1.1990 erfolgt war, brachte den gewünschten Erfolg.

Die Bücher mit dem Titel Potentialwirbel Band 1 (1990) und Band 2 (1992) sind 1994 mit dem Technologiepreis der Deutschen Gesellschaft für EMV-Technologie ausgezeichnet worden. Der Preis dokumentiert die Bedeutung der Theorie für den Bereich der EMV.

Aus Anlass der Entdeckung magnetischer Monopole durch die größte deutsche Forschungsgesellschaft und der damit verbundenen Anerkennung der von Meyl vorhergesagten Erweiterung der Maxwell-Gleichungen ist das Buch „Widerspruchsfreie Elektrodynamik“ 2009 erschienen. Damit schliesst sich der Kreis zu dem EMV-Preis von 1994, als die Auswirkung des erweiterten Ansatzes auf die EMV und auf dielektrische Verluste i.a. erstmals öffentlich thematisiert worden war.

Parallel zu seiner Betätigung als Autor hat sich Meyl stets auch mit der experimentellen Beweisführung seines Ansatzes befasst. Er erkannte bald, dass zahlreiche Erfindungen von Nikola Tesla nur mit seiner erweiterten Theorie erklärt werden können. Tatsächlich brachte der Nachbau des Tesla-Patents genau 100 Jahre später, also 1999, den gesuchten Beweis für die Richtigkeit der von Tesla behaupteten Skalarwellen. Der seit 2000 hundertfach verkaufte Experimentier-Satz war Garant für die Reproduzierbarkeit der von Tesla beschriebenen Eigenschaften der Skalarwellen.

In der Folgezeit wurde Meyl zu Vorträgen und Lehraufträgen an bedeutende Universitäten gerufen (Berlin, München, Tübingen, Freiburg, Wien, Clausthal, …) und zeitgleich auf polemische und unwissenschaftliche Weise angepöbelt. Hier haben sich besonders Kollegen an den Universitäten von Darmstadt und Stuttgart und eine berüchtigte parawissenschaftliche Vereinigung hervor getan, die sich als „Skeptiker“ ausgeben, mit Sitz in Darmstadt.

Auch wenn an den Attacken überschaubar wenige „Skeptiker“ beteiligt waren, so waren diese doch erstaunlich aktiv. Das Magazin „Der Spiegel“ durfte ein Machwerk publizieren, Wikipedia wurde zur Verbreitung von Lügen missbraucht und Meyl gleichzeitig der Zugriff versperrt, seine Benutzerseite gelöscht und über Dienstvorgesetzte Einfluss genommen.

Die weisungsgebundenen Amtsträger seiner Hochschule änderten auf Grund dieser Einflussnahme ihre „Meinung“ um 180°. Während Meyl ein Forschungssemester absolvierte, fasste die Fakultät in seiner Abwesenheit einen Beschluss und veröffentlichte diesen im Internet. Darin geben sich die Kollegen selbstherrlich als „Fachwelt“ aus, während Prof. Meyl zum Chairman berufen an der Technischen Universität von Istanbul mit der echten Fachwelt das Thema der Skalarwellen diskutierte.

Meyl saß 2004 im Flieger nach Chicago, wo er auf Einladung der Universität einen breit angekündigten Vortrag halten sollte, da nahm unter Missbrauch seiner Amtsbefugnisse sein Dekan (von dem er öffentlich als „Esoteriker“ beschimpft wird) telefonisch Einfluss auf den Veranstalter und verhinderte so seinem Kollegen Meyl die bis dahin vielleicht grösste wissenschaftliche Anerkennung in seiner beruflichen Laufbahn.

Auch die bürokratischen Versuche, eine Vorlesung seines Kollegen dadurch zu „verbieten“, dass den Studenten die erworbenen Scheine vorenthalten werden, gehen auf das Konto dieses Dekans. Man könnte von Mobbing sprechen, es könnte aber auch als Verstoß gegen Artikel 5 GG (Freiheit von Forschung und Lehre) gesehen werden.

Mit der Anerkennung der Theorie von Meyl hat sich die Lage grundlegend geändert. Konferenz-Veranstalter und Universitäten, die Meyl einladen, müssen keine Angst mehr vor Angriffen hinter dem Rücken von Meyl haben. Den Verleumdungskampagnen ist der Boden entzogen, auch wenn die „Schleifspur verbrannter Erde“, die sie hinter sich hergezogen hatte, im Internet weiter nachvollziehbar bleibt.

Die von Prof. Meyl eingeführten Begriffe „Neutrinopower“ und „Skalarwellen“ sind zu seinem Markenzeichen geworden. Dabei geht es einerseits um eine neue, technisch noch unerschlossene Energiequelle, andererseits um die Ausbreitung physikalischer Teilchen, wie z.B. der Neutrinos, als longitudinale Welle. Mit seinem theoretischen Ansatz ist Meyl darüber hinaus in der Lage, alle Wechselwirkungen in einer vereinheitlichten Theorie zusammenzufassen, die Grundgleichung der Quantentheorie herzuleiten und die Quanteneigenschaften der Elementarteilchen zu berechnen, wie die Masse, Ladung, Spin und magnetisches Moment. Mit seiner Theorie lassen sich Temperatur erklären und Grundprinzipien der Natur und der Biologie entschlüsseln.

Kaum jemand vermag heute schon die ganze Tragweite der Theorie von Meyl zu erfassen, die auf der Entdeckung der Potentialwirbel im Jahre 1990 aufbaut, genau dem Term in der 3. Maxwell-Gleichung, der als magnetischer Monopol bezeichnet wird und dessen Existenz nun nicht mehr in Frage gestellt wird. Damit ist der Weg frei für unzählige neue Technologien, von der Mensch-Maschine-Kommunikation, der drahtlosen Energieübertragung bis zum Mobilfunk mit Skalarwellen.

Für mehr Informationen besuchen Sie: www.k-meyl.de

 

 
Lieferung: Video-DVD; Spieldauer: ca. 71 Min.; Format: 16:9, gefilmt mit 1 Kamera
 
Vorschau:

1/5: Prof. Konstantin Meyl: Über das Lesen+Schreiben v.Erbinformation über magnetische Skalarwellen

Ausschnitte aus dem Vortrag von Prof. Konstantin Meyl können Sie direkt hier betrachten:
Vorschau:

Prof. K. Meyl: Lesen und Schreiben von Erbinformation über magnetische Skalarwellen

Den kompletten Vortrag erhalten Sie zum Streaming hier über Vimeo (Anmeldung und Zahlung bei Vimeo erforderlich) jetzt ansehen: https://vimeo.com/175340968

Zusätzliche Information

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