Dr. rer. nat. Klaus Volkamer: Die feinstoffliche Grundlage von Freie-Energie-Technologien

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Der Nachweis der Feinstofflichkeit ist mit moderner Messtechnik gelungen, ebenso die Eigenschaftscharakterisierung und das Erkennen vieler Konsequenzen dieser unsichtbaren, aber realen und gut nachweisbaren Ebene.

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Beschreibung

Dr. rer. nat. Klaus Volkamer: Die feinstoffliche Grundlage von Freie-Energie-Technologien

Der Nachweis der Feinstofflichkeit ist mit moderner Messtechnik gelungen, ebenso die Eigenschaftscharakterisierung und das Erkennen vieler Konsequenzen dieser unsichtbaren, aber realen und gut nachweisbaren Ebene. Diese Forschung zeigt, dass die Feinstofflichkeit eine bioaktive Information speichernde feinstoffliche Materie-Ebene darstellt, die die heutige Wissenschaft (noch) nicht kennt, und die vorher gespeicherte bioaktive Informationen auch wieder auf der Ebene normaler Materie bioaktiv re-exprimieren kann. Und das ist, wie die Versuche zeigen, nicht nur in lebenden Systemen möglich, sondern auch in unbelebten Systemen, verbunden mit Prozessen, die ständig unerkannt ablaufen.

Es ergibt sich eine ganze Abfolge von Konsequenzen aus dieser Feinstofflichkeitsforschung, die alle experimentell gut belegt sind, wie hier summarisch kurz vorgestellt:

  • Die in der “Aufklärung” vorgenommene Reduktion wissenschaftlicher Forschung auf die normale, grobstofflich sichtbare Materie ist grundlegend unvollständig
  • Normale Materie hat einen heute wissenschaftlich unbekannten feinstofflichen Ursprung. Das gilt, wie sich quantitativ zeigen lässt, für alle Elementarteilchen
  • Damit können viele heute in der Physik unverstandene Anomalien zum Teil quantitativ erklärt werden, zum Beispiel die Dunkle Materie (siehe Publikation von der Dark-Matter-Konferenz in Kalifornien an der University of California in Los Angeles von 2008)
  • Nur wegen der heute wissenschaftlich noch unbekannten feinstofflichen Hintergrundstruktur aller normaler Materie kann jede normale Materieform bioaktive Informationen feinstofflich speichern und von dort aus auch wieder re-exprimieren;
  • Das erlaubt eine Erklärung auch der Homöopathie und ihrer Effekte, völlig unabhängig von normaler Materie
  • Die Feinstofflichkeitsforschung erlaubt Erklärungen zur Entwicklung des Papenburger Treibstoffs (EGM) aus Diesel und Wasser und anderer Produkte. In der Feinstofflichkeits-Aufklärung liegt die ultimative Aufforderung zur Anwendung und Entwicklung biologisch-medizinischer und physikalisch-technischer Anwendungen. Kein Weg führt darau vorbei – es ist das Signal zum Anbruch einer neuen Zeit!
  • Über Dr. Klaus Volkamer:
    Klaus Volkamer, geb. 1939 in Zweibrücken, ist tätig als freier Wissenschaftler, Autor und Consultant. Seine wissenschaftliche Laufbahn begann mit der Ausbildung zum Diplom Chemiker an der Universität München. An der Universität Freiburg promovierte er 1969 zum Dr. rer. nat. der Physikalischen Chemie und wurde dort im gleichen Jahr mit einem Wissenschaftlichen Forschungspreis ausgezeichnet. Ab 1970 tätig bei einem internationalen Chemiekonzern in der Verfahrensentwicklung großtechnischer Prozesse mit weltweiter Lizenzierung und über 40 angewandten Patenten und sechs Fachpublikationen. Seit 1985 freiberufliche Forschung und Lehrtätigkeit zu seiner Theorie einer feinstofflichen Erweiterung der Naturwissenschaften. 
    Lieferung: Video-DVD; Spieldauer: ca. 2 Std. 15 Min.; davon ca. 5 Min. Beantwortung von Publikumsfragen; Format: 16:9; produziert mit 2 Kameras
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