Dr. Eckart Schnakenberg: EMF, TCP und Metalle – Genetische Suszeptibilität

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Die Sensitivität von Menschen aufgrund von Chemikalienbelastung wie Diesel, Benzin, Tabak, Insektizide, Farben, Verdünner, Putzmittel, Parfüme, Lufterfrischer, Asphalt, Haarspray, Nagellack, Nagellackentferner, Ausdünstungen neuer Teppiche oder neuen Auto-Interiors, neuen Duschvorhängen ist individuell verschieden.

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Beschreibung

Dr. Eckart Schnakenberg spricht in diesem Vortrag über:

  • Anzahl der Todesfälle durch Umweltbelastungen.
  • Umwelt-Risikofaktoren.
  • Die Dosis-Krankheits-Beziehung gilt nicht bei niedrigen Dosen von Schadstoffen.
  • Genetik und klinische Umweltmedizin.
  • Detoxifikation durch Phase I und Phase II Enzyme.
  • Individualität von Detoxifikation.
  • Oxidativer Stress aufgrund von Dysfunktion der Detoxifikation.
  • Sensitivität aufgrund von Chemikalienbelastung: Diesel, Benzin, Tabak, Insektizide, Farben, Verdünner, Putzmittel, Parfüme, Lufterfrischer, Asphalt, Haarspray, Nagellack, Nagellackentferner, Autoinneneinrichtung, neue Teppiche, neue Duschvorhänge.
  • Mit CRS in Verbindung stehende Gene: GSTM1, GSTP, GSTT1 und NAT2.
  • Altersdifferenzen – Hypothesenfreie Analyse.
  • Eine Störung der Detoxifikation führt zu Chemikaliensensitivität und früherer Alterung, führt zu oxidativem oder nitrosativem Stress und schließlich zu chronischen Entzündungen.
  • Oxidativer / nitrosativer Stress – Genvarianten.
  • Inducible nitric oxid synthase (iNOS).
  • iNOS Genvariante und Nitrit/Nitrat-Verhältnis.
  • SOD2 – Genotypen, Cytokin Expression.
  • Metabolismus von Benzol.
  • NQO1 – Sequenzvarianten und funktionale Konsequenzen.
  • Metabolismus von Trikresylphosphat und aerotoxisches Syndrom.
  • Elektromagnetische Hypersensitivität und Glutathion-Gene.
  • Parameter zu oxidativem Stress.
  • Genvarianten und Metalle.
  • Blei, GSTs und c-reaktives Protein.
  • Arsen, GSTM1 Zerstörung und oxidativer Stress.
  • Quecksilber und GSTT1 / GSTM1 Zerstörung.
  • Cadmium, GSTT1 / GSTM1 und GSTP1 Genvarianten.
  • Ungünstige Bedingungen für Chelattherapie.

Die Powerpoint-Folien sind in englisch

Über Dr. Eckart Schnakenberg:

1983-88 Studium der Humanbiologie mit Schwerpunkt Humangenetik

1993 Promotion am Zentrum für Humangenetik und Genetische Beratung der Universität Bremen

1991-2000 Lehrbeauftragter an der Universität Bremen. Schwerpunkte: Molekulare und biochemische Genetik, Pharmakogenetik, molekulare Tumordiagnostik

2000-2003 Wissenschaftlicher Leiter des Biotechnologieunternehmens AdnaGen AG

seit 2003 Wissenschaftlicher und organisatorischer Leiter des Labors Institut für Pharmakogenetik und Genetische Disposition (IPGD) in Langenhagen/Peine

Lieferung: Video-DVD; Spieldauer: ca. 49 Min., davon ca. 5 Min. Beantwortung von Publikumsfragen; Format: 16:9, gefilmt mit 2 Kameras

Vorschau:
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Download:
Den Vortrag zum Download oder zum Ausleihen erhalten Sie hier: https://vimeo.com/293695406

Zusätzliche Information

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