Doris Böhm: Optimale Beweglichkeit mit der DorSana-Methode Wie beeinflusst die Stellung der Hüfte die Entwicklung eines Hallux valgus

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Die DorSana® – Methode ist auf die Behandlung der Knochen, Sehnen, Bänder und der Muskulatur ausgerichtet.

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Artikelnummer: SKBE14-WS01 Kategorie:

Beschreibung

Doris Böhm: Optimale Beweglichkeit mit der DorSana-Methode Wie beeinflusst die Stellung der Hüfte die Entwicklung eines Hallux valgus

Die DorSana® – Methode ist auf die Behandlung der Knochen, Sehnen, Bänder und der Muskulatur ausgerichtet. Die wichtigsten Ziele sind die Lösung von Blockaden durch manuelle und osteopathische Beeinflussung der verschiedenen Geweberhythmen und die Wiederherstellung der bestmöglichen Körperhaltung. Sie erfahren in meinem Vortrag, dass die Entwicklung der Hüften und Füße im Babyalter für unsere Abrollbewegung beim Gehen im Erwachsenenalter verantwortlich ist.

Therapeuten können mit Hilfe dieses Wissens Menschen in ihrer jeweiligen Entwicklungsphase individuell behandeln, Hilfestellung zur Selbsthilfe geben und die gesunde Fußstellung fördern. Neben dem Testen der Fußrezeptoren und der Muskulatur, die für unser Gleichgewicht relevant sind, vermittle ich spezielle Selbsthilfeübungen nach DorSana® zur Vorbeugung bzw. zur Selbstbehandlung eines Hallux valgus. Sie lernen auch Betroffene entsprechend anzuleiten.

Im Vortragsteil dieses Workshop spricht Doris Böhm über:

  • Zehenveränderungen: Hallux valgus, Hammerzehe, Krallenzehen.
  • Hallux valgus: Ursachen, Korrekturen durch Ursachenbeseitigung, Vorbeugung.
  • Gleichgewichtstest.
  • Propriozeption.
  • Hüft- und Fußentwicklung.
  • Hüft- und Fußübungen – spielerische Babygymnastik.
  • Entwicklungsphasen fördern.
  • Fußentwicklung.
  • Wie stehe ich im Leben?
  • DorSana(R)-Selbsthilfeübungen: Passives Dehnen, Großzehengrundgelenk.

Über Doris Böhm:
1981 Krankenschwester, naturheilkundliche Anfänge mit Kneippschen Anwendungen und Teekuren nach Maria Treben.

1989 Fußreflexzonenausbildung nach Marquard, Kinesiologiekurse und Bachblütentherapie. Ausbildung in Osteopathie und Cranio-Sacraler-Therapie.

1995 Heilpraktikerprüfung, Eröffnung der Praxis.

1996 Ausbildung und Assistenz bei Dieter Dorn.

1997 Seminare zur Dornmethode.

1999 Erweiterung der Praxis zum „Therapiezentrum für Rücken und Gelenke“.

Seitdem ständige Entwicklung der DorSana®-Methode durch Studien in der täglichen praktischen Arbeit.

2006 Fortbildung zur Dunkelfeldtherapeutin.

2012 Weiterbildung zur NPSO – Therapeutin.

Buchautorin:

2005 „Dorn- und DorSana®“

2011 „DorSana® Atlas bis Hallux“

[TAB:Daten]Lieferung: Video-DVD; Spieldauer: ca. 1 Std. 23 Min., davon ca. 53 Min. Vortrag und ca. 30 Min. Demonstrationen; Format 16:9; gefilmt mit 2 Kameras

[TAB:Ausschnitte]

[TAB:Download]Den Vortrag zum Download oder zum Ausleihen erhalten Sie hier: https://vimeo.com/165572214

Zusätzliche Information

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