Traditionelle Abendländische Medizin

Traditionelle Abendländische Medizin umfasst einen großen Erfahrungs- und Wirkbereich. Dazu gehören:

  • Das Gedankengut der Heilkunst nach Paracelsus
  • Die Heilanschauungen von Schamanen, die bis zur Christianierung auch bei uns eine Basis des Heilens bildeten. Hierbei wurde Krankheit als Störung in der Beziehung des Menschen zu der unsichtbaren geistigen Welt betrachtet. Die schamanischen Heilrituale dienten der Bewusstwerden, und sollten die Disharmonie in Harmonie überführen. Noch heute wurzeln viele Heilmethoden an der Grenze zur Spiritualität in diesen Anschauungen.
  • Die heutigen Kenntnisse in den Bereichen Alchimie und Astrologie reichen zurück bis zur  babylonischen Zeit und den ägyptischen Mysterienkulten. Noch heute spielt dieses Wissen und seine philosophische und geistige Basis eine Rolle in der Heilkunst
  • Die Schule des Hippokrates der Antike entwickelte die Vorstellung einer stoffwechselbetonten Krankheitslehre, basierend auf vier Säften (humores). Die richtige oder falsche Mischung und Wirkung sorgte für Gesundheit oder Krankheit. Daraus entwickelten sich bis heute Entgiftungstherapien wie z.B. die Medizin nach Hildegard von Bingen oder Anwendungen von Wasser, wie sie durch Sebastian Kneipp bekannt wurden.
  • Der Arzt Samuel Hahnemann entwickelte vor ca. 200 Jahren die Homöopathie, die eine sehr wichtige Rolle unserer Heilkunst bildet.
  • Rudolf Steiner begründete die anthroposophisch orientierte Heilkunde. Seine Grundlagen waren das hermetische Wissen, Kenntnisse der Alchimie und die goetheanischen Naturbetrachtung.
  • Weiter finden Sie in dieser Kategorie Informationen über Nahrungsergänzungsstoffe, Heilpflanzen, pflanzliche Heilmittel (Phytotherapie)

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